Impulse

Beschwingt in das Frühjahr

Ein kleiner Impuls

Nehmen Sie die ideale ismakogische Körperhaltung ein.

Und schon kann es losgehen:
Schwingen Sie über Fersen – Außenränder – Klein- und Großzehengrundgelenke – kreuzen Sie in der Mitte zum anderen Fuß und genießen Sie diese wunderbare Acht
– es belebt und fühlt sich gut an –
danach die Richtung wechseln. 

Mitdenken steigert die Konzentration  – Atmen – Lächeln.

Lächeln ist wichtig für den Grundtonus der Muskulatur.

Atmen Sie über die lange Nase aus. Spüren Sie  die Dynamik in Ihrem ganzen Körper – Beckenboden – Gesäß – Wirbelsäule. Nehmen Sie auch Ihre Arme mit. Je nach Geschwindigkeit dieser 8samen Übung spüren Sie die Muskelketten im ganzen Körper.

Bewegt durch den Sommer

Die Füße wurden im Laufe der Evolution so geformt, dass der Mensch von diesen sicher und aufrecht durch das ganze Leben getragen werden kann.

Die Füße sind das Fundament des Körpers und deshalb auch für die Körperhaltung verantwortlich.

Wenn die Stellung der Füße nicht stimmt, wirkt sich das auf den ganzen Körper aus.

Die Auflageflächen gesunder Füße befinden sich unter dem Großzehenballen, unter dem Kleinzehenballen und unter der Ferse, ein bisschen außerhalb der Fersenmitte. Auch die Außenseite und Zehen haben Kontakt mit dem Boden.

Beobachten Sie sich selbst:
….halte ich noch Bodenkontakt beim Homeworken – so lange Zeit am PC sitzend?
….wenn ich stehe – haben dann alle Fußpunkte Bodenkontakt?
….ist das Körpergewicht gut und gleichmäßig auf beide Füße verteilt?
….kann ich gelöst vor und zurück
….von Seite zu Seite
….kreisend und in 8er Schleifen über meine Fußpunkte schwingen?

Gehen –

soll ein natürlicher Bewegungsablauf sein.
Das Bein erhält den Bewegungsimpuls aus dem Hüftgelenk und wird mit Hilfe der Oberschenkelmuskulatur und der Hüftbeugemuskulatur (m. Iliopsoas) gehoben und nach vorne gezogen.
Beim physiologisch richtigen Gehen bestimmt die Oberschenkellänge die Schrittlänge.
Der Lastwechsel über die Bandscheiben ist durch die Änderung der Beckenstellung beim Stand- und Schwungbeinwechsel gegeben.
Dadurch ist die Wirbelsäule in den Bewegungsablauf intensiv mit einbezogen.
Gesäß-, Bauch-, Becken- und Beckenbodenmuskulatur sind für die Sicherung des Beckens verantwortlich und halten es in Balance.
Der Fuß rollt ab.

Gehen –

….rollen Sie sanft von der Ferse über den Vorfuß  zum Kleinzehenballen und dann zum Großzehenballen. Als Letzte hat ihre Großzehe Bodenkontakt – sie gibt Ihnen die Richtung vor und setzt den Impuls für den nächsten Schritt.
Die Großzehe als Dirigent in unserem Körper – mehr davon im nächsten Impuls.

….schreiten Sie nun wie ein Ibis
….stolz wie eine Königin
….huschen wie ein Mäuschen
….Sie dürfen auch Schritte rückwärts wagen

Bewusstes Gehen und hindenken – das ist Gehirntraining.

Gehen aus der Körpermitte –
auf einer gedachten Linie – wie Blätter am Ast.

Das Gehen mit allen Sinnen erleben –
schult die Wahrnehmung und fördert die Konzentration

fühlen

hören

sehen

riechen

Mit einem Lächeln spazieren Sie über Wiesen und durch Wälder und genießen bewusst den wohltuenden Spannungswechsel ihrer Muskulatur in Ihrem Körper.

Durch Integration
der funktionellen Ismakogieübungen in die Alltagsbewegungen werden diese zum persönlichen Fitnesstraining.

Das Übungsgerät ist der eigene Körper.