Ismakogie und Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein – der erste Eindruck zählt

 

Elegant businesswoman with touchpad looking at cameraNach einer bekannten einschlägigen Studie zum Thema Selbstbewusstsein sind unsere Worte nur zu 7 Prozent für den ersten Eindruck, den wir auf andere Personen machen verantwortlich.          55 Prozent macht der Körper (Haltung, Mimik, Gestik) und  38 Prozent der Tonfall unserer Stimme aus. Wenn man dieser Prämisse folgt, so macht es Sinn, sich mit den  55 Prozent näher zu beschäftigen.

 

Haltung zeigen – selbstbewusst auftreten.

Der eigene Körper steht im Mittelpunkt der Haltungs- und Bewegungslehre „ISMAKOGIE“. Aus der Definition daraus – Haltung und Bewegung – auch in der genannten Reihenfolge ergeben sich die Schwerpunkte der ISMAKOGIE.

Die äussere Haltung ist in dem Moment Realität, in dem wir diese einnehmen.

Die Wirbelsäule steht für meine Haltung, ist meine Linie, das bin ich. Und wenn ich für etwas einstehem möchte, muss ich bei meiner Linie bleiben. Diese aufrechte Position ist die Basis für eine natürliche, unverkrampfte Haltung und signalisiert einen klaren Verstand, Selbstbewusstsein und Dynamik.

 

Studio shot of a mature man looking sad against a grey background

Dagegen zeigt eine schlaffe Haltung mit hochgezogenen Schultern und einem nach unten hängenden Kopf Energielosigkeit, Mutlosigkeit, ein in-sich Zurückziehen.

Die Haltung ist das Ergebnis von Gewohnheiten. Gewohnheiten, besonders schlechte, kann man ändern – wenn man es will. Durch Achtsamkeit auf den eigenen Körper und durch gezieltes Training kann man die schlechten Gewohnheiten loslassen und eine individuell ideale Körperhaltung aufbauen.

Die Methode „ISMAKOGIE“ bietet sich dazu als ideales Instrument an.

Eine offene, lockere und gerade Körperhaltung ist der Schlüssel zum Erfolg. Sie werden feststellen, dass Sie allein dadurch an Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein gewinnen und das eigene Wohlbefinden verbessern können.

Probieren Sie´s aus!